Kunden gehen gern in unsere Häuser
Klare Architektur, warmes Licht, leise Technik. Modern im Auftritt und trotzdem sofort vertraut. Niemand hat das Gefühl, zu warten.
Das Sanitätshaus war lange ein Ort der Notwendigkeit. Wir machen daraus einen Ort, an den Kunden gern gehen. Wir sind erst zufrieden, wenn der Kunde zufrieden ist.
Wir sind erst zufrieden, wenn der Kunde zufrieden ist.
Kundenbegeisterung entsteht durch Mitarbeiterbegeisterung.
Der zweite Satz ist der Hebel. Kein Kunde fühlt sich gut beraten, wenn das Team unter Druck steht. Deshalb prüfen wir bei jeder Entscheidung zuerst, was sie für die Mitarbeitenden bedeutet.

Klare Architektur, warmes Licht, leise Technik. Modern im Auftritt und trotzdem sofort vertraut. Niemand hat das Gefühl, zu warten.
Reinkommen, fragen, ausprobieren, wieder gehen. Wer sich gut beraten fühlt, kommt zurück. Das ist unser Geschäftsmodell.
Werkstatt, Anpassung, Reparatur am nächsten Morgen. Wir investieren in das, was ein Haus vor Ort unersetzlich macht.
Ein Kaffee, ein Gespräch, ein Nachmittag mit Bekannten. Versorgung gehört mitten ins Leben.
Frida, weiblicher Vorname, von althochdeutsch fridu: Schutz, Friede, Sicherheit.
Ein Sanitätshaus heilt nicht. Es schützt. Eine Bandage schützt ein Gelenk, eine Prothese schützt die Selbstständigkeit, ein Rollator schützt den Weg zum Bäcker. Unsere Häuser sorgen dafür, dass Menschen ihren Alltag behalten.
Für Inhaber gilt dasselbe Wort. Wir schützen, was Sie aufgebaut haben: Ihren Namen, Ihr Team, Ihre Handschrift vor Ort.
Wir sind nachhaltige Eigentümer, kein Fonds mit Laufzeit. Gute Versorgung entsteht dort, wo Menschen bleiben dürfen. Das gilt für Kunden, Teams und Inhaberfamilien.
Wir sind selbst Unternehmer. Wir wissen, wie es ist, wenn jemand von außen über ein Lebenswerk entscheidet. Deshalb entscheiden wir gemeinsam mit den Häusern.

Wir haben keine Fondslaufzeit. Kein Investor steigt nach vier Jahren aus. Wer zu FRIDA kommt, bleibt.
Die Menschen, die ihre Kunden seit Jahren kennen, führen das Haus weiter. Über die großen Weichenstellungen sprechen wir gemeinsam.
Sie bleiben Gesellschafter und Gesprächspartner, wenn Sie möchten. Wir zahlen niemanden aus und vergessen ihn dann.
Unser Geld geht dorthin, wo die Versorgung besser wird. Nicht dorthin, wo eine Quartalszahl schöner wird.
„Der Name FRIDA steht für einen Menschen, nicht für eine Beteiligungsliste. Wenn wir über ein Sanitätshaus sprechen, sprechen wir über die Frau, die morgen ihren Rollator abholt. Und über den Mitarbeiter, der sie berät.“
Karsten Wulf & Gunnar Sander
Für Inhaber von Sanitätshäusern